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Im Einklang mit der Natur

Elias

Bewußtsein für die Natur

Wir sind uns der Verantortung für die Natur, den Kunden, und unseren Nachkommen bewusst, deshalb achten wir besonders auf eine natürliche umweltschonende Produktion. Uns geht es darum, in biologischen Kreisläufen zu wirtschaften, Ressoursen zu erhalten, und unter Bewahrung der Artenvielfalt, auf eine wirtschaftlich vertretbare Weise, qualitativ hochwertige Trauben zu ernten.

Gesunderhaltung des Bodens durch Begrünung

Unsere Weinbergböden sind das ganze Jahr über mit natürlichen Pflanzenbewuchs bedeckt. Dadurch wird die Bodenabschwemmung verhindert. Die oberste Bodenaschicht ist überaus wertvoll. Sie beherbergt die meisten Bodenlebewesen und enthält die meisten Pflanzennährstoffe.

Wären unsere Weingartenböden unbewachsen, würde bei starken Gewitterregen im hügeligen Gelände diese wertvolle Erde weggeschwemmt. Auf unseren bewachsenen Böden bleibt alles dort, wo es gebraucht wird und der Regen wird vom Boden besser aufgenommen. Der Humusgehalt wird durch die Bodenbedeckung erhöht. Dadurch kann der Boden mehr Wasser und Nährstoffe speichern. Die Rebwurzel kann, je nach Bedarf aus diesem Speicher all das entnehmen, was die Pflanze braucht. Dadurch wird die Gesundheit und Vitalität der Rebe gestärk. Sie ist dann widerstandfähiger gegen Schädlinge und andere Umwelteinnflüsse.

Schonung und Förderung der Nützlinge

Der Grünpflanzenbewuchs in der Rebkultur ist auch ein wertvoller Lebensraum für zahlreiche Tierarten. Darunter sind auch zahlreiche Nützlinge, die dann bei Auftretten von Schädlingen auf die Reben wandern und diese Schädlinge meist auf ein wirtschaftlich vertretbares Maß reduzieren, sodass keine chemische Bekämpfung notwendig ist.

Intensive Pflege der Rebstöcke und Regulierung der Erntemenge

Qät beginnt im Weingarten. Damit die Trauben von bester Qualität sind, müssen wir aber einiges an Arbeit investieren. Auf unseren fruchtbaren Böden sind die Reben bestrebt, möglichst viel Ertrag zu bringen. Unsere Aufgabe ist es dieses Bestreben in Richtung Qualität zu lenken.

Wir verbringen in unseren Weingärten viel Zeit mit Laubarbeit, damit jeder Rebtrieb ausreichend besonnt und die Laubwand gut duchlüftet wird. Dazu müssen einzelne Triebe, Blätter und Trauben weggebrochen und die verbleibenden gut verteilt werden. Die Trauben können sich optimal entwickeln, bleiben gesund und bringen Weine von höherer Qualität. Bei einer gut ü und besonnten Laubmasse trocknen Trauben und Blätter nach Regenfällen oder Tau schneller ab, und Pilzsporen haben weniger Zeit zu keimen und sich zu entwickeln.

Pflanzenschutz

Bei ungünstigen Witterungsbedingungen können aber trotz aller Bemühungen Pilzkrankheiten und tierische Schädlinge auftretten, die unsere Ernte gefährden. Hier muss mit Pflanzenschutzmittel das Schlimmste verhindert werden. Wir wägen auf Grund von Beobachtung von Witterung, Entwicklungstand der Reben, Art und Stärke des Schädlinsauftrettens sowie unserer langjähringen Erfahrung ab, ob eine Bekämpfung überhaupt notwendig ist.

Es werden nur solche Pflanzenschutzmittel verwendet, die in der notwendigen Dosierung für Menschen und ü ungefährlich sind. So zum Beispiel bei der Bekämpfung von Mehltaupilzen. Wir verwenden nur solche Mittel, bei dennen bei der Prüfung durch die Bundeanstallt für Landwirtschaft keine Schädigung von Nützlingen festgestellt wurde. Und nur solche, die durch den Einfluß von Sonneneinstrahlung, Wasser und Transport in der Pflanze, in kurzer Zeit wieder in natürlich vorkomende Verbindungen (CO", Salze, Säuren, Alkohole und Wasser) aufgespalten werden, sodaß keine gefährlichen Rückstände, Menschen, Tiere, Pflanzen, Boden, Luft oder Wasser belasten.

Der Großteil der tierischen Schädlinge wird von den ü (z. B. Marienkäfer, Florfliege, Zehrwespen, Raubmilben usw.) so weit reduziert, dass keine Bekämpfung notwendig ist. Nur der Traubenwickler muss bekämpft werden. Es ist die Larve einer Schmetterlingsart, die die reifenden Beeren annagt, sodass diese dann in der Folge mit Fäulnis befallen werden.

Wir bekämpfen diesen Schädling mit einem biologischen Präparat, nämlich mit Bazillus Thuringensis. Es ist dies eine Infektionskrankheit, die nur diese Wicklerraupe befallen kann. Alle anderen Lebewesen werden davon nicht beeinflußt.

Gesunderhaltung des Bodens Schonung der Nuetzlinge Intensive Pflege der Rebstoecke Integrierter Pflanzenschutz
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